Samstag, 20. Februar 2010
Heute habe ich mit einem Servicemitarbeiter bei Medi Max über Recht gesprochen.
Ich habe dort mein Navi angegeben und auf der Rückfahrt dann gemerkt, wie ruhig es dann im Auto ist. Wie ich mich doch an mein Navi gewöhnt habe. Es begleitet mich bei jeder längeren Fahrt, auch wenn ich die Strecke kenne. Es ist einfach entspannter, wenn einem "jemand" sagt, wo es lang geht, ohne dass ich groß auf die Umgebung achten muss.
Seit heute ist das Navi nun nicht mehr bei mir - vorübergehend. Ich zähle aber schon die Tage, bis ich es wieder bekomme. In ca. 2 - 3 Wochen werde ich es hoffentlich zurück bekommen. Der Stecker vom KFZ-Ladekabel hat sich immer gelöst und so wurde das Gerät nicht mehr geladen, bzw. ich musste es immer wieder in das Gerät stecken, wenn es sich gelöst hatte.
Das Navi, das übrigens von Falk ist und das ich von Patrick zu Weihnachten bekommen habe, ist super. Bisher hat es mich nie im Stich gelassen und auch nicht in eine Sackgasse geführt. Ich bin immer problemlos am Ziel angekommen.
In der Woche brauche ich mein Auto ja nicht für lange Strecken, aber am Wochenende bin ich schon manchmal unterwegs. Falls ich nun demnächst eine Strecke vor mir habe, die ich nicht kenne, werde ich mir den Weg wieder "klassisch" aus dem Internet ausdrucken. So oft wird das ja sicher nicht vorkommen, dass ich in den nächsten 3 Wochen unbekannte Strecken fahre. Das ist aber nicht der einzige Vorteil vom Navi. Mein Gerät zeigt mir an, wenn ich mehr als 10 km/h zu schnell fahre als die auf der Strecke zulässige Höchstgeschwindigkeit und ist sehr aktuell bei Staunachrichten. Gestern z. B. war ab 22 Uhr die Autobahn 1 zwischen Remscheid und Wermelskirchen gesperrt und ich musste da zufällig nach 22 Uhr herfahren, um genau zu sein um 22:07 Uhr. Das ging aber nicht, weil mein Navi um 22:05 Uhr eine Mitteilung gab, dass die Bahn gesperrt ist und hat mich dann über die Bundesstraße geleitet bis Wermelskirchen. Das fand ich schon sehr gut - gerade auch, weil ich kurz vorher die Stausmeldungen im WDR2 gehört hatte, wo diese Sperrung nicht durchgesagt wurde.
Bei Medi Max in Frechen haben die Mitarbeiter es problemlos zurückgenommen und es wird vermutlich repariert. Ich hoffe aber eher auf einen Austausch, weil es auch schon einige Gebrauchsspuren hat, die aber belanglos sind. Der Mitarbeiter hat mir dann noch ausführlich erklärt, wie das mit der Gewährleistung und der Garantie in Deutschland ist. Das hatte ich ja eigentlich schon im Studium gelernt, aber er sagte, er hätte es anders gelernt und es stände auch anders in den AGB von Medi Max. Als Klausurvorbereitung könnte ich mir ja die AGB mal ansehen und prüfen, ob sie überhaupt wirksam sind. Das ist dann perfekte Klausurvorbereitung, denn genau solche Fragen bekommen wir da. Es war mir zu doof, mit ihm das Thema zu Ende zu diskutieren. Ich habe mich darauf eingelassen, das Gerät zum Hersteller zu senden, obwohl unser Mentor an der Fernuni sagte, dass der Vertragspartner der Fachmarkt ist und nicht der Hersteller und dass es somit rechtlich zumindest streitig ist, ob der Kunde sich darauf einlassen muss. Aber wer diskutiert schon über rechtliche Dinge im Fachmarkt. Ich behaupte, dass die meisten in solchen Märkten keine Ahnung von den rechtlichen Hintergründen haben. Der MItarbeiter bei Medi Max hatte es jedenfalls, zumindest hörte es sich so an. Er hätte bestimmt nicht schlecht gestaunt, wenn ich mein BGB ausgepackt hätte. Da ich vorher in Euskirchen im Studienzentrum war zur letzten Klausurvorbeitung für Wirtschaftsrecht hatte ich es nämlich dabei. Witzig wär´s schon gewesen, einfach mal sein Gesicht dann zu sehen. 
Ich werde dann mal berichten, wenn ich es zurück habe und ob es wirklich in 3 Wochen wieder zurück kommt.
Montag, 15. Februar 2010
Wie Ihr schon gelesen habt, war ich Samstag beim Karnevalszug in Leverkusen-Schlebusch. Ich mag es nicht so groß und unpersönlich. Lieber familiär und klein. Daher war Schlebusch genau richtig.
Worüber ich mit Patrick oft gesprochen habe und auch mit anderen, die Karneval überhaupt nicht mögen, ob Karneval feiern peinlich ist. Ich finde nicht, aber das mögen Andere anders sehen.
Ich finde, dass man ohne Kostüm viel mehr auffällt, als wenn man sich verkleidet - egal wie das Kostüm aussieht. Kostüme gibt es viele und da ist für jeden was Passendes dabei. Unverkleidet fällt man sofort auf, weil man sofort zu erkennen ist und so normal aussieht. Na gut, nächste Frage: was ist schon normal? Ist normal das, was die Allgemeinheit tut? Wenn ja, dann ist es auch normal, wenn man durch die Straßen läuft mit einem Bier in der Hand. Manche mögen das peinlich finden. Ich finde, es muss einem nicht peinlich sein, denn das gehört zu Karneval dazu. Solange man sich noch benehmen kann, die leeren Flaschen in den Mülleimern entsorgt und nicht auf der Straße zertrümmert und noch einen geraden Satz herausbekommt, ist doch alles in Ordnung. Meine Devise dabei ist "Erlaubt ist, was gefällt, solange es den anderen nicht beeinträchtigt". Und wer zum Lachen gerne in den Keller gehen möchte, weil ihm das zu doof ist, kann das gerne tun, aber soll dann den Karnevalisten auch ihren Spaß lassen.
Eine weitere Überlegung ist, ob die Karnevalsmusik peinlich ist. Nein - auf gar keinen Fall. Ich habe seit Karnevalsdonnerstag bei jeder Gelegenheit das Radio an und höre liebend gerne die Karnevalsmusik. "Das rote Pferd", "Da simmer dabei", "Ich hab ne Zwiebel auf´m Kopf, ich bin ein Döner", usw.: Was ist daran peinlich? Das ist total lustig - der Text ist einfach und kann áuch nach ein paar Bierchen noch mitgesungen werden. Das ist einfach Gute-Laune-Musik, die zum Feiern dazu gehört. Ich höre die Musik gerne auch so mal, ohne dass eine Party stattfindet. Meine Lieblingsmusik besteht aus Schlagern, wie z. B. Matthias Carras, Michael Wendler, Matthias Reim, Olaf Henning, und viele mehr. Aber auch diese richtige Party-Musik gehört dazu und ich kann sie jederzeit hören, nicht nur auf Partys. Viele aus meinem Bekanntenkreis finden das unnormal und sagen, dass ich für die Art von Musik doch viel zu jung bin (äh...war, denn als sie das sagten, war ich 10 Jahre jünger). Das sind aber dann die Gleichen, die auf Partys mitgrölen "Komm hol das Lasso raus, wir spielen Cowboy und Indianer". Ach - da ist das dann auf einmal in Ordnung? Die Texte kann doch jeder auswendig, egal, wie sie sonst darüber schimpfen, weil es einfach zu jeder Party dazugehört. Oder was meint Ihr?
...so lange Pause.
Ich war heute wieder joggen - 40 Minuten, obwohl auf meinem Trainingsplan für heute 55 Minuten stand. Da ich 2 Wochen Pause gemacht hatte, dachte ich mir, dass 40 Minuten erstmal reichen. Es ist unglaublich, wie schnell der Puls jetzt wieder höher ist als vor 2 Wochen. Regelmäßiges Training ist unerlässlich, um den Trainingseffekt zu erhalten. Der Puls war zwar nicht so hoch wie am Anfang, aber ich fühlte mich wie am Anfang. Na ja - nicht ganz so schlimm.
Immerhin habe ich es trotzdem geschafft, 40 Minuten am Stück durchzujoggen. Das hätte ich am Anfang nicht geschafft. Ganz weg war der Trainingseffekt also nicht.
Ich werde ab jetzt wieder wie üblich 3 x pro Woche laufen gehen, um meinem Ziel - dem Halbmarathon - näher zu kommen. Trotzdem habe ich mir überlegt, dass ich nicht um jeden Preis den Halbmarathon schaffen möchte. Ich möchte mich dabei immernoch gut fühlen und wenn ich merke, dass es mir zu viel wird, dann lasse ich es halt. Also ich laufe trotzdem weiter, aber nicht zwingend den Halbmarathon. Wichtiger als der Halbmarathon ist mir das regelmäßige Training und die Verbesserung der Ausdauer. Man muss immer auf die Gesundheit achten und dazu möchte ich auch alle Mittrainierenden, die das Radio-Leverkusen-Programm absolvieren, motivieren. Wenn Ihr merkt, dass es zu lang ist oder Euch etwas weh tut, dann achtet lieber auf die Signale Eures Körpers statt auf das Ziel des Halbmarathons. Klar - einen Versuch ist es wert, aber nur wenn man sich gut dabei fühlt. Was bringt es, wenn Ihr nach der Ziellinie umkippt und für die Regeneration mehrere Wochen braucht? Gesunder Ehrgeiz ist ok; alles was darüber hinaus geht, ist nicht mehr gesund. Der Körper lügt nicht und die Signale müssen nur richtig verstanden werden.
Ich will damit niemanden demotivieren und wünsche Euch allen und mir, dass wir es schaffen. Ich möchte damit nur sagen, wenn Ihr merkt, dass Ihr es nicht schaffen könnt, ist es kein Beinbruch und im nächsten Jahr gibt es auch einen Halbmarathon und dafür bleibt dann definitiv etwas mehr Zeit zum Trainieren. Ein halbes Jahr ist echt kurz, um 21 km zu laufen von Null an. Sicher ist es zu schaffen, aber jeder Mensch ist anders und man muss auf sich selbst achten, egal, was die Trainer sagen. Man selbst kann seinen eigenen Körper meist am Besten einschätzen. Da bringt es nicht, sich verrückt zu machen und verkrampft auf den Halbmarathon hinzutrainieren. Lieber locker und entspannt etwas länger trainieren. Der Halbmarathon ist jedes Jahr und läuft nicht weg.
Wie ich auf diese ganzen Gedanken komme: ich fühle mich nach dem Laufen oft verspannt im Rückenbereich, weil ich verkrampft laufe und auch ständig auf meine Pulsuhr gucke, um bloß im vorgegebenen Pulsbereich zu bleiben. Und mir bringt es nichts, wenn ich zwar den Pulsbereich strikt einhalte, aber dafür Verspannungen habe, die mich tagelang begleiten. Dann lieber locker laufen und auf den Körper achten, der mir schon zeigt, wenn ich zu schnell oder zu langsam bin. Ich werde meine Pulsuhr trotzdem weiter mitnehmen, aber mich davon nicht verrückt machen lassen. Mal sehen, wie das klappt! Ich werde berichten.
Sonntag, 14. Februar 2010
Gestern war ich mit Patrick beim Karnevalszug in Schlebusch und es war total genial, auch wenn es etwas kalt war. Bisschen zur Musik bewegen, damit die Füße nicht einfrieren, dann klappt das schon.
Die ganzen netten Leute mit lustigen Kostümen und nicht zuletzt die Karnevalsmusik hat mich in Feier-Laune versetzt. Als dann Kamelle geworfen wurden, hatte auch Patrick seinen Spaß und er ging mit voll gestopften Taschen nach Hause.
Dieses Mal warte ich nicht ein Jahr, bis ich das nächste Mal feiern gehe. Ist zwar nicht das Gleiche, wenn man in die Disco geht, aber feiern und tanzen kann man da auch. Und da finde ich sicher auch Leute, die mitgehen - im Gegensatz zu Karneval. Die, die ich dieses Mal gefragt habe, waren nicht so für Karneval zu begeistern. Kein Wunder, die meisten sind zugezogen und daher nicht mit Karneval aufgewachsen. Nicht schlimm - denn bei solchen Feierlichkeiten ist es nicht schwer, neue Leute kennen zu lernen.
Ich bin zwar auch nicht mit Karneval aufgewachsen, aber ich würde es "reingewachsen" nennen. Die Zeit in Arnsberg war echt schön. Der Zug dort ist zwar nicht besonders lang, aber dafür umso besser. Klein - aber oho! Und das Schöne dort ist, dass man immer Leute trifft, die man kennt. So stell ich mir das in Schlebusch auch vor, wenn man sich da mal ein bisschen öfter sehen lässt. Das ist sicherlich ein familiärer Stadtteil von Leverkusen. Einige haben mir gestern gesagt, dass man Schlebusch "den Staddteil mit Herz" nennt. So einen ersten Eindruck hatte ich ehrlich gesagt auch, will mir das aber demnächst nochmal bestätigen lassen, indem ich mich dort mal ein bisschen intensiver umsehe in den nächsten Wochen. Schaden kann´s nicht.
Ein paar Eindrücke könnt Ihr hier auf den Fotos sehen. Na, erkennt Ihr uns? Es war echt lustig und nächstes Jahr simmer wieder dabei, dat is prima!!!
Die Bergische Kaffeetafel - ein regionaler Brauch in Leverkusen, den ich zwar von dem Angebot her kannte, aber nicht unter dem Namen.
Wenn Ihr mehr dazu wissen möchtet, dann schaut doch mal im Wikipedia-Eintrag. Diesen Brauch haben wir mit unserer Studi-Vz-Gruppe "Neu in Leverkusen" zweimal ausprobiert. Einmal in der voll umfänglichen Serie mit Waffeln, heißen Kirschen, Sahne, Milchreis, Rosinenstuten, Brot, Käse, Rübenkraut, Honig, Schinken, usw, und einmal nur den süßen Teil mit Waffeln, heißen Kirschen, Sahne und Milchreis.
In Leverkusen wird die Bergische Kaffeetafel u. A. im La Villa in der Stadthalle Opladen angeboten. Das Angebot ist reichlich und gut - besser jedoch, wenn man reserviert hat und auch die Personenzahl genau angegeben hat. Ansonsten muss man auf den Milchreis schon mal etwas länger warten.
Sollte jeder, der in Leverkusen und Umgebung wohnt, mal ausprobiert haben.
Und wer auch in Leverkusen zugezogen ist, ist herzlich willkommen, unserer Gruppe "Neu in Leverkusen" im Studi-Vz beizutreten. Wir unternehmen regelmäßig etwas und freuen uns immer, neue Leute kennenzulernen.
Freitag, 12. Februar 2010
....Nein, nicht, was Ihr jetzt denkt.
Ist der nicht süß? Er wird unserem Kater Kasimir bald Gesellschaft leisten. Ludger ist 4 Monate alt und wartet zurzeit noch auf seine zweite Impfung, bevor er abgegeben werden kann. Bis dahin verweilt er noch bei der Tierhilfe Papenburg. Wir hoffen nur, dass sich Kasimir und Ludger verstehen werden, damit sie beide glücklich sind und einander tagsüber Gesellschaft leisten, wenn wir uns nicht ganztägig um sie kümmern können.
Ich werde dann natürlich ein neues Foto online stellen, wenn er in seinem neuen Zuhause bei uns ist.

Bis dahin bleibt die Vorfreude!
Sonntag, 7. Februar 2010
Am Sonntag hat Patrick mich ins La Villa, das Restaurant der Stadthalle Opladen, eingeladen. Mit 19,50 Euro finde ich es ziemlich teuer, aber das Angebot ist auch dementsprechend umfangreich.
Brötchen, verschiedene Käse- und Wurstsorten, Müslisorten, russische Eier, frisches Rührei auf Bestellung, Lachs, Tomate-Mozzarella stellen das Frühstücksangebot da. Für alle, die es gerne süß mögen, gab es Mousse au Chocolat, Wackelpudding mit Sahne (als Bier im Kölsch-Glas dekoriert), Milchreis mit heißen Kirschen und ganz ansehnlich und super-leckeres frisches Obst mit heißer Schokolade aus dem Schoko-Brunnen.
Auch an warmen Hauptgerichten gab es reichlich Auswahl, z. B. Nudeln mit Spinat, kleine Haxen, Braten, usw. Ich kann nicht alles aufzählen, weil ich schon total satt war, nachdem ich mich am Frühstücksbuffet bedient hatte. Da war kein Platz mehr für etwas Warmes.
Der Live-Koch, mit dem geworben wird, hat allerdings nur darauf geachtet, dass die Speisen warm bleiben und hat, wenn nötig aufgefüllt. Unter der Werbung "mit Live-Koch" hätte ich mir etwas mehr vorgestellt.
Trotzdem kann ich das Ganze ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Schaut doch selbst mal dort vorbei. Lasst Euch aber immer die Reservierung, die auf jeden Fall gemacht werden sollte, bestätigen, da wir die Erfahrung gemacht haben, dass Reservierungen nicht immer notiert werden. Einmal standen wir dort und bekamen keinen Tisch, weil die Reservierung nicht eingetragen war. Das Team hat dann aber ganz spontan improvisiert und nach ca. 30 Minuten Wartezeit, die uns mit einem Sekt verkürzt wurden, hatten wir einen frisch eingedeckten Tisch.
Nachdem ich letzte Woche Samstag 65 Minuten gelaufen bin, davon 3 x 8 Minuten Intervall und dazwischen je 4 Minuten gehen, habe ich eine Woche Pause eingelegt. Verschiedene Gründe: Keine Zeit, keine Lust und leichte Prellung am Oberschenkel, weil ich gestürzt bin auf einer Eisfläche (nicht beim Joggen).
Die 65 Minuten waren ehrlich gesagt schon ganz schön heftig, aber nicht unmöglich. Ich habe mich 15 Minuten langsam eingelaufen bei relativ niedrigem Puls - dann etwas schneller bei höherem Puls und dann zwischendurch 4 Minuten gehen bei niedrigem Puls. Zum Schluss nochmal 15 Minuten auslaufen bei niedrigem Puls. Beim Laufen - vor allem beim Intervalltraining - hab ich immer gedacht: Diese 8 Minuten mach ich noch, aber dann hör ich auf und jogge nur noch langsam. Wenn dann die 4 Minuten gehen wieder vorbei waren, dachte ich: Na gut, ich versuche, die nächsten 8 Minuten noch zu laufen, und dann lauf ich nur noch langsam. Nach den 4 Minuten dann wieder das Gleiche. Das Schwerste ist, nach dem Gehen wieder ins Laufen zu wechseln. Aber wenn man das geschafft hat, ist es nicht so schlimm. Bei den letzten 15 Minuten ruhigem Auslaufen hab ich dann gedacht: die vollen 15 Minuten müssen aber bestimmt nicht sein, ich kann auch eher aufhören. Und ich merkte auch, dass ich mit der Zeit nicht hinkomme, weil ich dann schon nach 5 Minuten wieder zu Hause gewesen wäre. Also bin ich noch eine Ehrenrunde gelaufen. Ich wollte einfach das volle Programm durchziehen, das in meinem Trainingsplan stand. Zu Hause angekommen, hab ich mich zwar sehr fertig, aber auch gut gefühlt. Ich hätte nie gedacht, dass ich schon eine Stunde laufen kann - wenn auch mit ein paar Gehpausen.
Ich hätte nicht gedacht, wie schnell sich Training bemerkbar macht. Nun hab ich 3 Trainingseinheiten ausfallen lassen. Ich bin mal gespannt, ob sich das auch bemerkbar macht, indem ich wieder auf 0 bin, wie am Anfang, oder ob ich trotzdem noch eine bessere Ausdauer verspüre als Anfang Januar. So schnell kann der Trainingseffekt doch nicht weg sein. Wir werden sehen und ich werde berichten. Dienstag geht es wieder los!
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