Ich bin so happy; gestern habe ich die erste Einsendearbeit "Finanzierungs- und Entscheidungstheoretische Grundlagen" zurückbekommen.
Das ist meine mit Abstand beste Einsendearbeit, die besser nicht sein könnte. 100 von 100 Punkten.
Jetzt überlege ich, ob ich die zweite Einsendearbeit überhaupt bearbeite, die am 7. Januar abgegeben werden muss. Schaden kann es sicher nicht, um festzustellen, wie mein Know-How zum aktuellen Zeitpunkt ist. Abgeben muss ich sie nicht, weil ich mit dieser ersten bestandenen Einsendearbeit die Klausurzulassung bekommen habe. D. h. ich brauche den Kurs nicht noch einmal belegen, falls ich dieses Semester die Klausur nicht schreibe.
In diesem Fach konnte ich erste Zusammenhänge zum Job erkennen, was die Motivation fördert, den Kurs dieses Semester auch abzuschließen. Nein, nicht zu meinem eigenen Job als Assistentin; den kann ich auch ohne Inhalte des Studiums bewältigen; aber ich verstehe so manche Fachbegriffe, Aufgaben und Modelle meiner Kollegen der eigenen und auch anderen Abteilungen besser. Solche Aha-Effekte sind wichtig, um das Studium weiter durchzuziehen.
Es beruhigt jedoch, zu wissen, dass - falls etwas dazwischen kommt und ich die Klausur nicht schreiben kann - ich den Kurs nicht erneut belegen muss, um die Klausur in einem späteren Semester zu schreiben. Aber zulange will ich darüber gar nicht nachdenken; denn ich schreibe die Klausur im März.
Es war jedenfalls eine sehr erfreuliche Nachricht, eine glatte 1 in der Einsendearbeit zu haben. Das darf ruhig in der Klausur auch so gehen; daran glaube ich zwar nicht - aber an die 1 in der Einsendearbeit hab ich auch nicht geglaubt. ;-)