Dienstag, 7. September 2010
Samstagabend auf Schalke: PUR live - das Abschlusskonzert von einer langen Open-Air-Tour durch verschiedene Städte Deutschlands.
Ich habe mich sehr lange darauf gefreut und hatte die Karten schon seit Anfang 2010. Es gab auf dem Hinweg kaum Stau, nur kurz vor der Autobahnabfahrt ein bisschen. Mit Liedern von Pur haben wir uns eingestimmt. Vorher ist Luxuslärm aufgetreten. Als wir auf unseren Plätzen angekommen waren, stellten wir fest, dass die Arena noch irgendwie leer aussieht. Die oberen Blöcke waren gar nicht besetzt. Unten waren auch noch viele leere Plätze. Der Innenraum war nicht richtig gefüllt. Als das Licht ausging um kurz vor 20 Uhr sah das dann aber schon ganz anders aus. Hände, Lichter, jede Menge Leute und gute Stimmung.
Zuerst ein paar neue Lieder, aber dann wurden auch einige alte Lieder gesungen, die meine Schwester gar nicht kannte, wie z. B. Seiltänzertraum. Ein schönes Lied, das ich sehr lange nicht gehört habe. Gäste waren Opus mit "Live is Life", Aaron McDonald, Rock statt Rente und zum guten Schluss DJ Ötzi. Faszinierend, wie auf einmal tausende Pur-Fans Live is life aus vollem Halse mitsingen oder die ganze Arena "Einen Stern, der Deinen Namen trägt" singt. Es gibt Leute, die das sicherlich nicht so toll fanden, aber mir hat es gefallen. Schön fand ich auch die sprachlich gemischte Version von Prinzessin zusammen mit Aaron McDonald. Und er hat sogar ein paar Zeilen auf Deutsch gesungen. Aber auch das Englische hörte sich schön an und passte super dazu.
Kennt Ihr eigentlich die Geschichte, wie Pur richtig berühmt wurde? Früher hieß die Band Pur Opus 1, was bei einigen zu Verwechslung führte. Als ein Konzert von Opus 1 ausgeschiildert war, glaubten die Fans, dass Opus mit "Live is life" dort auftritt. Dadurch kamen statt den erwarteten 50 Besuchern unglaubliche 800 Besucher. Als die Band-Mitglieder davon erfuhren, dichteten sie kurzum in der Umkleidekabine einen deutschen Text für Live is life. Und so sprach sich herum, dass die Band gut ist. Sie haben sich dann allerdings umbenannt und hießen seitdem "Pur". Der Name passt sehr gut, wie ich finde, denn sie sind einfach echt und wahrheitsgetreu - kein bisschen abgehoben, immer noch menschlich. Das hat Hartmut Engler gezeigt, indem er rund um die Bühne herum vielen Fans die Hände geschüttelt hat, sie persönlich begrüßt hat, usw. Einfach PUR!
Von 20:10 Uhr bis 22:15 Uhr ununterbrochen gesungen, bis dass Pur zum ersten Mal von der Bühne verschwand. Die Fans kennen ihre Band. Kaum jemand hat die Arena verlassen - alle wollten Zugaben. Sie kennen eben die Band, bei denen man jedes Mal mit mehreren Zugaben rechnen darf. Dieses Mal gab es 50 Minuten Zugaben. Genial! Auf dem großen Bildschirmen war vor dem Konzert schon die Ankündigung für 2011: PUR - 30 Jahre eine Band! Ich bin gespannt, wie sie das unglaubliche Ereignis aufbereiten. Hoffentlich mit einer Best-Of-Cd und einer schönen Konzertreihe. Ich bin definitiv wieder dabei. Es ist schon fast zu einem Ritual geworden, dass meine Schwester und ich zusammen zu Pur-Konzerten gehen. Auf Schalke fehlte uns nur das leckere Weingummi, das wir von Dortmund kannten. Auf Schalke gab es nur "Schalke-Bälle" aus Weingummi, die aber lange nicht so lecker waren. Vielleicht lag es auch an den königsblauen Farben?
PUR - Weiter so!
Von meinen Douglas-Gutscheinen zum Geburtstag habe ich mir nun endlich das Hypnotic Poison von Dior gekauft. Darauf aufmerksam geworden bin ich, weil meine Schwester davon geschwärmt hat. Sie hat einen Tag vor mir Geburtstag und dazu habe ich es ihr geschenkt. Und seitdem sie mir davon erzählte, hab ich überlegt, ob ich es mir auch kaufen soll. Da ich aber vorher nicht so sehr von Parfüms geschwärmt habe, war ich noch am Zweifeln. Doch der Gutschein hat mich letzendlich dazu bewegt, es zu kaufen. Und ich bereue es nicht.
Das Parfüm macht dem Namen wirklich alle Ehre. Hypnotisierend......
Sonntag, 29. August 2010
Ich höre sehr gerne Musik. Deshalb möchte ich mal einen Beitrag darüber schreiben. Musik ist für mich etwas ganz Bedeutungsvolles, nicht nur so eine Hintergrundberieselung. Ich scheine damit nicht viele Gleichgesinnte haben. Das fällt mir immer wieder auf, wenn ich jemanden darauf hinweise "Hör mal auf den Text" und diese Person dann nichts damit anfangen kann. Und es scheint so zu sein, dass viele Menschen die Musik toll finden, wenn die Melodie ihnen gefällt und der Text dabei zweitrangig ist. Bei mir ist das anders, denn ich höre viel mehr auf den Text. Natürlich muss die Melodie dazu passen, aber das ist nicht die Hauptsache. Ich höre in verschiedenen Situationen ganz unterschiedliche Musik: Reinhard Mey, Michael Wendler, Nic P., Olaf Henning, Pur, Ich & Ich, Die Ärzte, Die Toten Hosen und sogar auch einige Lieder von Böhse Onkelz. Wie Ihr seht - ziemlich gemischt.
Ich kann mich ziemlich gut in die Situation reinfühlen, in der dieser Song möglicherweise gerade geschrieben wurde. Bei Pur kann man die Entwicklung z. B. sehr gut erkennen. Lieder wie "Freunde", "Brüder", "Ich lieb Dich" und "Prinzessin" sind schon vor vielen Jahren entstanden. Da spielten scheinbar Freundschaften und Beziehungen eine große Rolle in Hartmut Engler´s Leben. Danach kamen Lieder wie "Ein graues Haar", bei dem es sichtbar wird, dass auch er sich mit dem Alter beschäftigt. Das Album "Mächtig viel Theater" beschäftigt sich dann mit der Familienplanung und besonders auch mit der Sichtweise von Männern bei diesem Thema. Besonders fiel mir das auf bei Liedteilen wie "Du kannst mich nicht sehen, Du kannst mich nur singen hören" oder "Deine Mutter schaukelt Dich schon raus". "Kinder sind tabu" beschreibt dann ein Thema aus dem Leben, das häufig verschwiegen wird. Doch er deckt es auf und singt es heraus. Mit der Cd "20 Jahre eine Band" wurden dann nochmal die schönsten Lieder auf eine Cd gebracht und zeigen den Stolz, dass sie schon 20 Jahre lang auf dem Markt sind und die Fans immer treu dabei sind. Die Cd "Nichts ohne Grund" beschäftigt sich dann mit schwierigen Themen wie z. B. "Mein Freund Rüdi", bei dem es um einen behinderten Freund geht, der Musik liebt. Auch wenn er nicht so ist wie wir, sieht man, dass er Freude hat und sich zur Musik bewegt. Das Lied "Ohne Dich" mit dem Refrain "Ich schaff es ganz und gar nicht ohne Dich" ist ebenfalls etwas mitten aus dem Leben. Hat nicht irgendwie jeder einmal damit zu tun, dass er jemanden an der Seite braucht und etwas zu zweit viel leichter von der Hand geht? Besonders berührt hat mich auch das "Lied für all die Vergessenen". Klar werden am Besten immer diejenigen gesehen, die im Rampenlicht stehen, wie z. B. die Politiker, die Firmenchefs, die Prominenten - aber gibt es nicht auch ganz viele Unbekannte, die eine Riesenleistung bringen und von niemandem gesehen werden? Hartmut Engler vergisst auch sie nicht. Die Cd "Unendlich mehr" zeigt auch Probleme dieser Welt mit "Anonyme Opfer" oder seine Kinderliebe durch "Herz für Kinder". Auf der Cd wie im Film kenne ich nicht viele Lieder. Sie ist irgendwie an mir vorbeigegangen. "Wenn sie diesen Tango hört" beinhaltet die schwierige Zeit, in der viel Aufbauarbeit in der Nachkriegszeit geleistet wurde. Das Wort später hat eine große Rolle gespielt. Dieses später ist jedoch nicht eingetreten, weil der Mann verstorben ist. Und "wenn sie diesen Tango hört" vergisst sie die Zeit, weil sie sich zurück erinnert. Sie hat so gern getanzt mit ihm. . . Das Lied "Fallen" von der Cd "Vorsicht zerbrechlich" handelt von Vertrauen zu jemandem, bei dem man sich einfach fallen lassen kann. Gibt es so etwas überhaupt? Über Gott und den Tod seines Vaters singt er im Album "Was ist passiert?" mit den Liedern "Walzer für Dich" und "Bitte lieber Gott". Ich habe das Lied "Walzer für Dich" live erlebt und es ist wirklich traurig. Weil es alles Situationen aus seinem Leben sind, kann er diese wirklich sehr real und gefühlstreu singen. Das erzeugt Mitgefühl. "Es ist wie es ist" beschäftigt sich mit "Streiten", "Streng Dich an" und beinhaltet, dass sich vieles nur mit Anstrengung ändern lässt und dass Streit dazu gehört. Das Album gibt Motivation und gleichzeitig auch den Hinweis, dass man Dinge so hinnehmen sollte, wie sie sind. So lebt es sich oft viel leichter. Zum guten Schluss kam das Album "Wünsche" aus dem September 2009 nach 3 Jahren. In dieser Zeit war viel passiert. Hartmut Engler singt über schwierige Zeiten mit Krankheiten (Gesund), seine Vergangenheit (Winter 59), Engagement (Frau Schneider), Selbstbewusstsein und Motivation (Stell Dich) und wichtige Dinge, die oft nicht mehr berücksichtigt werden in unserer heutigen Zeit (Menschlichkeit). Diese Lieder sind wirklich genial. Denn auch hier kann ich mich wunderbar in die Hintergründe hineinversetzen. In der heutigen schnelllebigen Zeit sind psychische Krankheiten (Abhängigkeiten, Burnout, Depression) auf dem Vormarsch. So kennt bestimmt jeder jemanden, der eine dieser Krankheiten hat. Das Lied "Winter 59" gibt zu erkennen, dass die Vergangenheit und die Kindheit einen sehr großen Einfluss auf die heutige Zeit und das eigene Verhalten hat. Wussten wir das nicht alle schon - aber wollen wir es wirklich immer wahrhaben? "Stell Dich" heißt die Devise, denn was bringt es, davor wegzulaufen? Auch in dieser schnelllebigen Zeit spielt "Menschlichkeit" immer weniger eine Rolle. Es beruht alles auf Fakten, muss schnell gehen, da bleibt keine Zeit für Nettigkeiten. Hartmut Engler singt es heraus und wir alle sollten uns fragen, ob das die Zukunft sein soll. Möchten wir wirklich eine Welt aus Fakten und einem nüchternen Umgang miteinander? Sind Grußformeln und Freundlichkeiten egal, wie z. B. ein kurzes "Wie geht´s Dir" bei einem persönlichen Zusammentreffen oder ein netter Gruß am Anfang und am Beginn einer E-Mail. So viel Zeit muss sein, denke ich mir. Häufig wird das in der Geschäftswelt anders gesehen und gelebt. Natürlich ist das auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Jeder sollte sich so verhalten, wie es zu ihm passt - ob rational ohne viele Nettigkeiten oder emotional mit Grußformeln. Mehr und mehr habe ich das Gefühl, dass die Rationalität die Überhand gewinnt, was ich nicht unbedingt gut finde. Deshalb werde ich auch weiterhin meine Menschlichkeit bewahren und E-Mails mit Nettigkeiten beginnen und abschließen.
Nun zurück zur Musik: Ich denke, dass bei den Texten von Pur jeder einmal in eine besungene Situation kommt und sich dort wiedererkennt. Ich verbinde mit vielen Liedern auch Erinnerungen und weiß oft sehr genau, was ich dabei erlebt habe. Z. B. die erste Fahrt mit dem eigenen Auto bei "Im Wagen vor mir" oder tanzen gehen mit Freunden bei "I wanna dance with somebody", Fahrt im Auto mit Freunden bei "Kedengedeng", quatschen mit meiner Schwester bei "Freunde" und "Brüder", "Girls wanna have fun" ebenfalls beim Tanzen, "Auch wenn es nicht vernünftig ist" bei tiefgreifenden Gesprächen mit Freunden, "With or without you" beim Kennenlernen meines Freundes, "Leaving on a Jetplane" in Erinnerung an meine DRK-Gemeinschaft in Dortmund, bei der ich ehrenamtlich mitgearbeitet habe und in Erinnerung an das Abheben des Flugzeuges in den Urlaub, "Einen Stern, der deinen Namen trägt" als Erinnerung an ein Festival im Westfalenpark mit einem Kollegen aus England, "Wonderful tonight" an einen Karaoke-Abend in Dortmund mit Freunden, usw.
Diese Liste könnte ich endlos fortführen. Ihr seht, "meine" Musik ist nicht nur auf deutsche Musik von Pur beschränkt, sondern beinhaltet alles quer Beet. Es kommt wirklich auf meine Stimmung an. Meistens höre ich die Lokalradios, aber je nach Laune ziehe ich eine Cd heraus und höre sie, denke an alte Zeiten oder freue mich auf etwas, was noch vor mir liegt. Das ist das Pur-Konzert am kommenden Sonntag auf Schalke. Ich freu mich riesig darauf und bin gespannt, welche Lieder Pur dort präsentieren wird. Ich werde nachher berichten.
Und nun möchte ich von Euch erfahren, was Musik für Euch bedeutet und was Ihr bevorzugt - gute Texte oder eine ansprechende Melodie oder ene Kombination daraus. Hört Ihr Musik als Hintergrundberieselung oder bewusst und intensiv? Auf Eure Meinungen und Kommentare freue ich mich.
Sonntag, 22. August 2010
In den letzten Wochen habe ich mir mal Gottesdienste der anderen Art angeschaut und mitgefeiert.
Auf die Idee bin ich schon vor einigen Jahren gekommen, als ich auf einer Hochzeit eingeladen war, die in einer Freien Evangelischen Gemeinde gefeiert wurde. Was mich fasziniert hat, war einerseits die moderne Gestaltung, aber auch die modernen Lieder. Es wurden viele Lieder von Layna gesungen, deren Text mit Hilfe eines Beamers auf einer Leinwand gezeigt wurde. Liederbücher wurden also nicht gebraucht.
Allerdings war ich zu der Zeit in einer sehr streng katholischen Umgebung und so ist der Wunsch, mir das mal genauer anzusehen, schnell wieder in Vergessenheit geraten. Vor Kurzem habe ich dann einen Freund wiedergetroffen, der mir erzählte, dass er aus der Kirche ausgetreten ist. Ich habe es ihm nicht zugetraut, weil auch er katholisch aufgewachsen ist. Das Geld spendet er für einen guten Zweck - Grund des Austritts war also nicht das Geld. Er hat mir dann erzählt, dass er öfter mal zu Gottesdiensten und Treffen in einer Freien Evangelischen Gemeinde geht. Da ging mir wieder das Licht auf und ich habe mich in Leverkusen umgesehen, um auch hier eine Freie Evangelische Gemeinde zu finden. Ich habe eine E-Mail dorthin geschickt und bekam relativ schnell eine Antwort mit der Beantwortung meiner Fragen. Also bin ich zu dem nächstmöglichen Gottesdienst gegangen, um es mir mal persönlich anzusehen. Sofort wurde ich angesprochen, freundlich aufgenommen, mir wurde viel erklärt, die Räumlichkeiten wurden mir gezeigt und ich habe erste Kontakte geknüpft. Allerdings war der Gottesdienst gar nicht so modern, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Lieder, die gesungen wurden, kannte ich nicht und der Gemeindesaal war ziemlich leer. Es war ein Gottesdienst mit Abendmahl (mit Brot und Wein), was ich so von der katholischen Kirche nicht kannte. Also habe ich nicht teilgenommen. Ich war die einzige, die am Abendmahl nicht teilgenommen hat. Überraschend. Von der Katholischen Kirche kenne ich es so, dass immer welche nicht zur Kommunion gehen. Hier war das nicht so. Das fand ich auffällig gut. Die Woche darauf habe ich wieder am Gottesdienst teilgenommen, es war Israel-Sonntag. Verschiedene Bilder zum Thema Israel - bekannte und weniger bekannte, erschreckende und erfreuliche, schöne und traurige, viele Gegensätze - dazu nachdenkliche Worte und zwischendurch immer wieder Musik. Teilweise wurden Lieder durch die Gemeinde gesungen und teilweise gab es Musik von Crazy Freilach. Wirklich faszinierend, wieviel Stimmung und zeitgleich Nachdenklichkeit man mit 3 Instrumenten hinbekommen kann. Durch ein wechselndes Tempo war es interessant und spannend, was als nächstes kommt. Schon alleine faszinierend, wie sie ihre Instrumente beherrschen und damit die Leute mitreißen. Einen Applaus, der nicht enden wollte, gab es zum Schluss. Zu Hause angekommen, habe ich mir sofort die Internetseite angesehen und mehr Lieder von ihnen angehört. Ich denke, dass auch das Sehen eine Rolle mitgespielt hat, denn zu Hause haben mich die Lieder nicht so angesprochen wie dort in der Gemeinde. Vielleicht werde ich mir mal ein Konzert von ihnen ansehen und anhören.
Aber zurück zur Gemeinde:
Vieles dort gefällt mir, hat mich angesprochen und auch nachdenklich gemacht. Viele Fragen sind aber noch offen, obwohl mir viele Fragen auch schon beantwortet wurden. Ich habe dort im Gemeindebrief nämlich einen Namen gelesen von jemanden, den ich kannte und habe ihn dann angesprochen. Wir haben uns nun schon viel unterhalten über seine Gründe, dort beizutreten und mitzuwirken. Über seine Überzeugung, die ihn zum Beitritt bewegt hat und über seine Zweifel, die er vorher hatte. Das scheint ein glücklicher Zufall gewesen zu sein, dass ich gerade an dem Tag dort war, an dem sein Name im Gemeindebrief stand und ich diesen dann auch gelesen habe. Kann Zufall gewesen sein, aber kann auch ein Zeichen Gottes sein.
Warum soll man nämlich immer in den gleichen Bahnen schwimmen, in denen man immer geschwommen ist? Warum nicht mal ausbrechen aus der Gewohnheit und etwas Neues ausprobieren? Das Wichtigste ist der Glauben - egal, wo er gelebt wird.
Natürlich bleibe ich weiterhin skeptisch und werde nicht beitreten, bevor alle meine Fragen beantwortet sind. Diese Beantwortung wird sich durch häufigere Teilnahme an Gottesdiensten, aber auch durch Gespräche mit anderen Gemeindemitgliedern ergeben. Der Altersdurchschnitt ist aus meiner Sicht in dieser Gemeinde viel niedriger als z. B. in der Katholischen Kirche, was daran liegen kann, dass der Gottesdienst in der Freien Gemeinde viel moderner ist. Und dass man dort aus freier Entscheidung Mitglied wird und nicht weil die Eltern es für das Kind entscheidet. Kinder werden dort nur gesegnet und können dann später selbst entscheiden, ob sie beitreten möchten. Das ist ein wesentlicher Unterschied.
Was mir sehr gefällt, ist, dass ich dort - obwohl ich jetzt schon ein paar mal da war - nicht gedrängt werde zu einem Beitritt. Der Bekannte sagte, dass er dort jahrelang hin ging ohne jemals gefragt worden zu sein, ob er beitreten möchte. Man tritt bei aus freier Entscheidung und nicht aus Zwang oder weil man überredet wird. Das ist vorbildlich.
Ich werde es mir weiterhin anschauen und dann über weitere Erfahrungen, Erlebnisse und Unterschiede berichten.
Speziell auf Quincys Wunsch stelle ich hier noch ein Foto der Sohle von den Nike Free 3.0 ein.

Montag, 9. August 2010
Nein, nicht von Reno - sondern von Nike.
Ich habe mir heute die "Nike Free 3.0" bei Bunert in Essen gekauft, die eine Sohle haben, die ähnlich dem Barfußlaufen ist. Sie ist sehr flexibel und die Fußmuskulatur, die sonst sehr verkümmert, muss arbeiten.

Heute bin ich damit eine Stunde gelaufen und bin mal gespannt, wie es morgen aussieht. Ich kann mir vorstellen, dass ich dann Muskelkater habe. Bequem sind die Schuhe jedenfalls und ich hätte auch noch eine Stunde weiterlaufen können. Genutzt werden kann der Schuh wie ein normaler Freizeit-Turnschuh, also nicht zum Sport. Es gibt auch noch zwei weitere Stufen, die Nike Free 5.0 und 7.0, die dem Barfußlaufen noch ähnlicher sind. Jedoch sollte man mit 3.0 anfangen und sich dann langsam steigern.
Also nach heutigem Stand kann ich die Schuhe empfehlen. Ich werde weiter berichten.
Mittwoch, 4. August 2010
Hier findet Ihr eine Predigt zum Thema Streit. Es gibt wenig dazu zu schreiben. Hört einfach selbst. Sehr lohnenswert - regt zum Nachdenken an.
Ich habe einige Gutscheine zum Geburtstag bekommen.
Einen Douglas-Gutschein habe ich schon eingelöst für Sachen, die man im "Alter" braucht. Meine Kosmetikerin hat mir vor der Party ein paar Tipps geben, was ich mir an Farben und Zubehör holen sollte. Das habe ich dann von einem Gutschein gemacht.
Auch den Gutschein der Rathaus-Galerie in Leverkusen habe ich schon eingelöst - in Klamotten. Und das Bargeld habe ich als Anzahlung für einen Urlaub auf Mallorca genutzt. Davon werde ich dann später mehr berichten, wenn ich wieder hier bin.
Auf diesem Wege danke an alle.
Sonntag, 1. August 2010
Früher bin ich immer für die Autoinnenreinigung zu Mr. Wash in Essen gefahren. Das war ganz praktisch, weil ich dort auch arbeite und dann nach Feierabend dort vorbeifahren konnte. Dann habe ich einen Bericht gesehen, dass die Mitarbeiter dort so ausgebeutet werden und bin seitdem nicht mehr dorthin gegangen. Ich habe mich dann immer gefragt, warum das nur solche Ketten wie Mr. Wash anbieten. Seit einiger Zeit bietet unsere Aral-Tankstelle hier in Leverkusen auch Reifenwechsel und Innenreinigung an. Jedoch erledigen sie die Arbeiten nicht samstags und in der Woche nur zwischen 8 und 16 Uhr. Das ist also keine Alternative für mich.
Letzte Woche fiel mir dann ein Flyer in die Hände.
"Gönnen Sie Ihrem Auto ein paar Streicheleinheiten" -!!! Neueröffnung !!! Autohandpflege ab 14,50 € oder mit Abholservice ab 18,50 €. Beide Angebote enthalten Staubsaugen, Außenwäsche, Armatur und Fenster). Auch Außen & Innenpolitur gibt´s im Angebot ab 80 €.
Ich habe morgens unter der angegebenen Handynummer angerufen und gefragt, ob ich einen Termin brauche oder einfach so vorbeikommen kann. Am Samstagnachmittag bin ich dann hingefahren. Ich fand eine große Halle vor, in der der Boden aber komplett trocken war und eine Waschanlage war auch nicht zu sehen. Dann habe ich den Herrn dort gefragt und sagte, dass ich morgens angerufen habe. Die Antwort: "Ja, kein Problem. Fahren Sie ihr Auto in die Halle." Ich habe mich dann nach dem Preis erkundigt: 14,50 €. Nach ca. 20 Minuten solle ich wiederkommen, dann sei mein Auto fertig, wurde mir gesagt. In der Zwischenzeit bin ich also etwas spazieren gegangen und bin pünktlich wieder dorthin gegangen. Das Auto war noch nicht ganz fertig und so hatte ich die Gelegenheit, noch etwas zuzusehen. Ich sah gerade noch, wie der Hochdruckreiniger wieder in den Nebenraum gebracht wurde. Alles andere war Handarbeit. Es wurde per Hand trocken gerieben, die Scheiben mit Glasreiniger geputzt, sogar der Einstieg und die Zwischenräume an den Außenspiegeln wurden geputzt, also einfach alles. Nach insgesamt 30 Minuten war mein Auto strahlend sauber wie wahrscheinlich nur, als ich es nagelneu beim Autohändler abgeholt habe. Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit und würde dort jederzeit wieder hinfahren. So sauber wird ein Auto niemals in der Waschanlage, da sind immernoch irgendwo Tropfen oder Flecken, die übrig bleiben. Handwäsche ist eben doch das Beste. Und für 14,50 € kann man das ruhig jedes Mal machen lassen und Trinkgeld gibt´s natürlich auch.
Und hier noch die Kontaktdaten, falls Ihr Euch bzw. dem Auto auch Luxus gönnen möchtet:
Adresse: Quettinger Straße 205, 51381 Leverkusen
Telefon: 0178/1314854
Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 8:30 - 18 Uhr und samstags 9 - 16 Uhr
Samstag, 31. Juli 2010
Heute wurde der Trauergottesdienst aus der Salvatorkirche in Duisburg im Fernsehen übertragen.
Was auf der Love Parade in Duisburg am 24. Juli passiert ist, finde ich unfassbar. Berührende Bilder konnte man täglich im Fernsehen sehen und auch immer wieder Berichte im Radio hören. Besonders mitfühlend war ich bei einer Geschichte, in der ein Mädchen im Radio erzählte, dass sie im Tunnel am Boden lag und ein anderes Mädchen ihr hoch helfen wollte, ihr die Hand gestreckt hat und ihr Luft zugepustet hat, damit sie Luft bekommt und weiter atmen kann. Dieses Mädchen, die geholfen hat, ist wenige Tage später selbst gestorben. Das ist doch ungerecht, dass dieses hilfsbereite Mädchen mit dem Leben bezahlen musste.
Bewegend fand ich die Rede von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Man konnte an ihrer Stimme hören, dass ihr das sehr nah geht und dass sie mit den Tränen kämpfen musste. Besonders angesprochen haben mich die Worte, als sie sagte, dass ein Vater, der seine Tochter verloren hat, ihr mitgegeben hat, dass der Tod seiner Tochter vielleicht für uns alle etwas bedeuten könne. Das Wohl des Menschen müsse wieder an die erste Stelle treten.
Man kann jetzt natürlich darüber diskutieren, ob es sinnvoll ist, dass die Politiker dort vertreten waren. Vielleicht musste es nicht die ganze Riege sein, aber Frau Kraft war dort auf jeden Fall berechtigt vertreten - nicht nur als Ministerpräsidentin von NRW, sondern auch als Betroffene. Denn auch ihr 17-jähriger Sohn war auf der Love Parade. Sie kann sich also sehr gut in die Trauernden hineinversetzen, weil sie sicherlich auch darüber nachgedacht hat, dass auch ihr Sohn nicht hätte zurück kommen können.
Alle, die noch Schlimmeres verhindert haben, haben meinen Respekt. Ich denke, dass dieser Vater Recht hat, dass Menschlichkeit, Herzlichkeit und eine gegenseitige Hilfsbereitschaft wieder stärker in den Vordergrund rücken sollte.
"Ein bisschen Ewigkeit" hat mir Patrick zum Geburtstag geschenkt. Um diesen Gutschein einzulösen hatte ich vor 3 Wochen einen Termin bei "The Raising Hope" in Leverkusen. Ein bisschen nervös war ich schon, als ich das Studio betrat. Die Nervosität wurde mir ganz schnell genommen, als mir dann das Muster vorgezeichnet wurde und alles sehr ordentlich und steril vorbereitet wurde.
Als die Vorbereitungen abgeschlossen waren, ging es los. Ein dauerhaftes Surren und ein leichtes Kratzen über die Haut, also gar nicht so schlimm wie ich mir es vorgestellt habe.
Da das Ganze seine Zeit dauert, haben wir uns dabei noch sehr nett unterhalten, über verschiedene Dinge. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein Thema, über das ich seitdem sehr oft nachdenke. Und zwar das Thema, "seine eigene Meinung zu sagen und zwar auch dann, wenn sie nicht angenehm ankommt". Er erzählte mir dann von einer Situation, in der er mal ganz direkt jemandem ins Gesicht gesagt hat, was er über ihn denkt, und war ungefähr so: "Glaubst Du eigentlich, dass alle zu Dir nett sind und Dich anlächeln, weil sie Dich nett finden oder weil sie mit Dir zusammenarbeiten?". Ohne jetzt ein bestimmtes Klischee ansprechen zu wollen, ging es da um einen Anzug- und Krawattenträger, der als Verkäufer arbeitete. Man kann sagen, dass er sehr überzeugt von sich war und meinte, jeder muss ihn toll finden. Nach diesem Satz war er erstmal sprachlos - ich denke, es hat ihn zum Nachdenken gebracht.
Ich finde es sehr gut, dass dieser Satz ausgesprochen wurde. Es gibt scheinbar viele Vorurteile in der Welt, z. B. dass ständig lächelnde Anzugträger sympathisch und freundlich sind und dass z. B. Menschen mit einer Tätowierung nicht besonders angesehen sind. Aber was sagt eine Tätowierung über das Innere und die Vernunft eines Menschen aus? Nichts.... Klar habe ich auch mich manchmal dabei erwischt, zu denken, dass jemand vielleicht etwas verrückt ist, wenn er den ganzen Körper tätowiert hat. Seit diesem Tag denke ich jedoch ganz anders darüber. Man kann aufgrund eines tätowierten Körpers auf gar nichst schließen. Diese Unterhaltung hat mich verändert, hat mich toleranter gemacht und respektvoller. Und sie hat mir gezeigt, dass es etwas bringen kann und sogar wichtig ist, die eigene Meinung zu sagen.
Nach 1,5 Stunden war dann auch meine Tätowierung fertig, eine Rose auf dem linken Oberarm. Hier ist ein Foto davon.

Direkt am gleichen Tag musste ich noch eine Klarsichtfolie um die Tätowierung ztragen und vorher dick Bepanthen auftragen. In der ersten Nacht habe ich die Klarsichtfolie nochmal erneuert und dann auch die ganze Nacht um den Arm getragen. Seitdem habe ich dann 3 x pro Tag die Tätowierung mit Bepanthen eingecremt und nur abgetupft nach dem Duschen. Jetzt ist alles verheilt und alles lief wirklich ohne Schwierigkeiten. Es sollte sich eine Kruste bilden, aber diese war während der ganzen Zeit nicht sichtbar. Das spricht dafür, dass sehr sauber gearbeitet wurde und ich auch gut eingecremt und gepflegt habe. Was ich noch beachten musste, dass die ersten drei Wochen keine direkte Sonneneinstrahlung auf die Tätowierung kommen durfte und dass ich nicht schwimmen gehen konnte, weil sie dann einweichen würde. Aber das ist jetzt alles vorbei und jetzt darf ich schwimmen, baden und in die Sonne.
Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeit des Tattoo-Studios und würde jederzeit wieder hingehen. Im Herbst lasse ich mir die Rose noch schattieren, was bedeutet, dass dann an einigen Stellen schwarze Schatten neben und unter der Rose zu sehen sind.
Samstag, 17. Juli 2010
Nachdem ich nun knapp 3 Wochen Pause gemacht habe mit dem Joggen, war ich heute mal wieder laufen. Gründe für die Pause waren die WM und die Hitze. Die Hitze ist zwar immernoch da, aber es ist deutlich kühler geworden. Deshalb habe ich es mal wieder gewagt - heute um 9:30 Uhr. Es war ok, aber nach 3 Wochen natürlich auch anstrengend. Das gibt mir die Motivation, jetzt nicht wieder so lange zu warten. Morgens laufen ist generell gut. Ich denke, meine Zeit ist wieder morgens vor der Arbeit, wenn die Welt noch in Ordnung ist. Als Frühaufsteherin mach tmir das auch (fast) nichts aus. Und der innere Schweinehund schläft dann noch - er hat also um die Uhrzeit noch nichts zu melden. 
Samstag, 10. Juli 2010
...wir stehen an deiner Seite!
Schade, dass Paul Recht hatte und Pech, dass unsere Jungs auf Spanien getroffen sind.
Für mich sind sie trotzdem die Besten. Wenn man an den Sieg gegen England denkt oder gegen Argentinien, dann kann man echt nur jubeln!
Und heute werden Jogi´s Jungs den dritten Platz erreichen. Lasst die Fanmeilen beben und feiert Deutschland trotzdem. Sie haben es verdient. Ich werde morgen beim Finale trotzdem mein Deutschland-T-Shirt anziehen und meine Fahnen bleiben auch noch am Auto.
Ohne Deutschland ist alles doof!

Zutaten für eine Springform (24 cm):
300 g fein geriebene Möhren, 100 g Weißmehl, 100 g Vollkornmehl, 100 g gemahlene Nüsse oder Mandeln, 120 g Zucker, 180 ml Olivenöl, 4 Eier, 1 Prise Salz, 1 Teelöffel Zimt, 1 Teelöffel Backpulver, 1 Esslöffel Zitronensaft, Öl für die Form, Puderzucker und Zimtpulver zum Bestäuben
Zubereitung:
Mehl, Nüsse/ Mandlen, Saltz, Zimt und Backpulver mischen. Möhren und Zitronensaft verrühren. Den Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Form einfetten. In einer Rührschüssel Zucker, Öl und Eier aufschlagen. Karottenmasse unterheben. Nach und nach das Mehl unterheben. Teig in die Backform füllen, glatt streichen und ca. 50 - 60 Minuten goldbraun backen.
Kuchen aus dem Ofen nehmen. In der Form noch 10 Minuten stehen lassen. Wenn er abgekühlt ist, aus der Form lösen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Vor dem Servieren gesiebten Puderzucker mit Zimt mischen und den Kuchen damit bestäuben.
Backzeit: 60 Minuten
Backtemperatur: 180 Grad (Umluft 160 Grad)
Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!
Sonntag, 4. Juli 2010
Es ist vollbracht: Ich bin 30 geworden. Dazu bin sehr reich beschenkt worden. Ist jetzt die Frage, ob das aus Mitleid oder aus geteilter Freude ist 
Nein, so schlimm ist das jetzt auch nicht. Es ist natürlich schon komisch, wenn jetzt eine 3 vorne steht. Aber das Beste ist doch, dass ich jetzt auf Ü30-Partys gehen darf. Da wollte ich am Liebsten schon vor 10 Jahren hin, weil da genau meine Musik gespielt wird.
Aber nun zurück zu den Geschenken: Anti-Falten-Creme, "ein bisschen Ewigkeit" (das Geheimnis lüfte ich vielleicht später mal), einer Schatzkiste mit schönen Schätzen dekoriert mit Muscheln, Sand auf einem Tablett, Geschenk-Band-Kette in einem Karton mit 30 verpackten Geschenken, selbstgemachte Marmelade, Likör, Champagner, 2 Karten für Nokia Night of the Proms, zwei Blumensträuße, verschiedene Produkte für die Körperpflege, WM-Kerzen, verschiedenen Bücher wie "Zum Geburtstag Glück und Segen", "Was ich Dir wünsche", "Was ich Dir zum Geburtstag wünsche", "Was Frau mit 30 nicht mehr tun muss", "Überdie Kunst, nicht mehr ganz so jung zu sein und doch nie alt zu werden", Hörbücher "Shakespeare über Nacht" und "Jesus liebt mich", Gutscheinen von Esprit, der Rathausgalerie in Leverkusen, Street One, Thalia, Douglas, Draculadinner, Buchhandlung Hagena in Kamen, Ikea und Bares.
Das ist echt Wahnsinn - ich bin überwältigt und freue mich über jedes Geschenk gleichermaßen. Es hat etwas länger gedauert, bis ich alle Geschenke ausgepackt hatte (heute habe ich mir das letzte Geschenk ausführlich angesehen) und mich damit beschäftigen konnte. Ich freue mich riesig, dass Ihr Euch alle so viel Mühe gegeben habt, um ein Lächeln auf mein Gesicht zu zaubern. Ihr habt es alle geschafft. Vielen Dank dafür. Wenn Ihr die nächsten Wochen nichts von mir hört, dann wundert Euch bitte nicht. Ich bin damit beschäftigt, die Bücher zu lesen, die Gutscheine einzulösen, die Hörbücher zu hören und auch immer wieder in den Büchern zu blättern und zu lesen, wenn ich nicht gerade am Essen (die ganzen Süßigkeiten) oder am Trinken (die leckeren Köstlichkeiten) bin. Ist jetzt nur die Frage, ob ich erst shoppen gehen soll oder erst die Süßigkeiten und Getränke verzehren. Vielleicht hängt davon die Größe der Kleidung ab, die ich mir kaufen sollte. 
Herzlichen Dank an alle, die an mich gedacht haben, mir gratuliert haben, mir mit Glückwünschen und Geschenken Freude gemacht haben und die bei meiner Party dabei waren. Ich bedaure, dass nicht alle dabei sein konnten - ich habe an Euch gedacht und hoffe, dass wir uns bald sehen und dann vielleicht noch in kleinem Rahmen nachfeiern können.
Nachtrag: ein weiterer Douglas-Gutschein, ein interessantes Buch über Achtsamkeit mit Tipps und Informationen für den Alltag und eine Karte mit einem wunderschönen Text, der mein Leben Revue passieren lässt, wurde mir geschenkt, weil wir uns früher nicht gesehen haben. Ich freue mich sehr darüber. Danke!
|
 |
 |
 |
|