Donnerstag, 31. Dezember 2009
Ich wünsche Euch allen einen angenehmen Übergang in das neue Jahr, das Eure Wünsche erfüllt und Euch Euren Zielen zumindest ein Stück näher bringt oder dass Ihr sie bestenfalls erreicht.
Da ich in den letzten Tagen oft gehört habe, dass 2010 alles besser wird. Dazu kann ich nur sagen, dass wir darauf auch gewissermaßen Einfluss haben und nicht alles von alleine kommt. Wir müssen dafür natürlich auch etwas tun. Und ein schönes Zitat dazu habe ich auch noch:
Ich kann nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber so viel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es besser werden soll. (Georg Chr. Lichtenberg)
In dem Sinne: Feiert schön Silvester und verbringt einen schönen Abend.
Sonntag, 27. Dezember 2009
... weil Menschen Hoffnung brauchen.
Die Aktion Lichtblicke wird von den Lokalradios beworben. Ich finde es eine sehr sinnvolle Aktion, weil damit Familien ´vor der Haustür` unterstützt werden, nämlich hier in NRW. Und es sind Familien, Kinder, Eltern, die unverschuldet in Not geraten sind. Durch die Fälle, die immer wieder im Radio vorgestellt werden, habe ich erfahren, dass es an Waschmaschine, Autoreparatur und nicht selten sogar an Essen fehlt. Das Geld reicht bei manchen nicht mal bis zur Monatsmitte. Besonders berührt hat mich ein Fall, über den heute berichtet wurde. Eine Familie hat alles verloren durch einen Brand. Sicher passiert das vielen Menschen auf der Welt und man kann bestimmt auch nicht allen helfen, aber jedes Zeichen, das man setzt, um zu helfen, lohnt sich.
Die ganzen Fälle sind hier nachzulesen. Mich bringt es sehr zum Nachdenken und ich freue mich, dass es diese Aktion gibt, damit es im Leben von bedüftigen Menschen einen Lichtblick gibt. Und da ich Weihnachten sehr reich bedacht worden bin, habe ich auch an Lichtblicke gespendet. Geteilte Freude ist doppelte Freude.
An dieser Stelle danke an alle, die an mich gedacht haben mit Weihnachtsgrüßen, lieben Worten und Geschenken. Alle haben mir damit große Freude bereitet. Es war ein gemütliches Weihnachtsfest, an dem ich schöne Augenblicke hatte und viele nette Menschen begegnet bin oder mit ihnen gesprochen habe. So unruhig und teilweise auch hektisch die Zeit vorher war, kehrte dann am Heiligabend endlich Ruhe ein. Danke an alle, die dazu beigetragen haben, dass es für mich ein schönes Weihnachtsfest war.
Samstag, 27. Dezember 2008
Ich habe die Weihnachtstage gut überstanden. Es waren schöne Weihnachtstage: Am Heiligabend waren wir zuerst in der völlig überfüllten Kirche St. Franziskus in Leverkusen-Steinbüchel. Wirklich unglaublich, dass die Kirche zu Weihnachten nicht groß genug ist, während sie das ganze Jahr über an "normalen" Sonntagen die Kirche nicht zur Hälfte gefüllt ist. Dann haben wir uns unseren Weihnachtsbraten in den Backofen geworfen. Nein, es gab nicht - wie in vielen Familien üblich - Kartoffelsalat mit Würstchen oder Frikadellen. Das gibt´s Silvester bei uns. Dazu gab es Bohnensalat (Brechbohnen) mit der berühmten Sauce von meiner Oma (1/2 Becher Sahne, 1 Eßlöffel Senf, 1/2 Zwiebel in Würfeln, Pfeffer, Salz) und Semmelknödel. Dank Metzgerei Klein Leverkusen hatten wir also für 2 Tage genug zu essen - ohne große Vorbereitung. Der Braten war schon im Bratschlauch und wir mussten ihn nur 1,5 Stunden in den Backofen packen. Mehr nicht! Nach dem Essen und Spülen war dann Bescherung - ganz entgegen meiner Tradition, dass es am ersten Weihnachtstag erst Geschenke gibt. So war das bei uns früher immer - da kam das Christkind über Nacht. Und ich muss zugeben, dass ich nicht schlecht geguckt habe, als ich tatsächlich einen Falk-Autoplan bekommen habe für Ruhrgebiet, Münster und Köln - also alles, wo ich mich die meiste Zeit aufhalte, ist enthalten. Na gut, er hat vorher gesagt, dass ich einen Autoatlas bekomme, aber ich habe fest mit einem Navi gerechnet. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass ich das brauche (ich kam ganz gut klar mit meinen Ausdrucken von Mappoint). Patrick war jedoch genervt von meiner Zettelwirtschaft und auch, dass er mir immer sagen musste, wie viele Meter bzw. Kilometer ich genau auf dieser Straße bleiben muss. Tja - meine Beifahrer haben es schwer. Gut, das Navi hab ich dann im zweiten Schritt bekommen; wusste ich doch. Ich hatte ihn schon Wochen vorher durchschaut. Nein, ich habe nicht geschnüffelt. Am ersten Weihnachtstag hab´ich dann noch Blumen abgeholt in der Blumenvitrine in Leverkusen. Dort habe ich etwas vorbereiten lassen für den Friedhof für das Grab meiner Oma und das Grab meines Großonkels. Mit wenigen Worten muss ich beschreiben, was ich haben möchte und Herr Gierling trifft immer genau meinen Geschmack. Traumhafte Blumensträuße, schön dekorierte Topfblumen mit passenden Übertöpfen, Adventskranz und Türkränze - alles haben wir von dort schon bekommen. Einfach toll und empfehlenswert. Und sogar am ersten und zweiten Weihnachtstag hat er jedes Jahr von 10 - 12 Uhr geöffnet. Ich kann mir vorstellen, dass es gut angenommen wird - ob für Last-Minute-Geschenke oder auch für vorbestellte aufwändigere Blumengeschenke. Wer einen exklusiven Blumenladen mit freundlichem Service sucht, ist hier gut aufgehoben. Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir uns auf den Weg nach Kamen gemacht zu meiner Patentante, wo wir dann das Grab meines Großonkels besucht haben. Er ist 2006 gestorben, viel zu früh. Er war Pfarrer in Kamen. Anschließend sind wir dann weiter gefahren nach Dortmund nach Patricks Eltern. Dort haben wir Tiramisu-Torte gegessen, die wir einen Tag vorher gebacken haben. Sehr lecker! Aber noch leckerer waren die selbstgebackenen Rum-Kugeln und Pralinen von Patricks Mama. Unglaublich lecker! Nein, ich will nicht wissen, wie viele Kalorien die haben. Abends gab es dann Resteessen von unserem Weihnachtsbraten, der mit Mett und Zwiebeln gefüllt war mit Bohnensalat und dieses Mal Reis. Lecker! Am 2. Weihnachtstag haben wir dann quasi eine Sauerland-Tour gemacht. Morgens zu meinem Opa nach Elpe, anschließend zum Grab meiner Oma - ebenfalls in Elpe. Dann kurz zu meiner Mama und meinem Bruder in Gevelinghausen, bevor wir uns auf den Weg in meine alte Heimat Arnsberg gemacht haben, wo meine Schwester jetzt wohnt. Genauer gesagt nach Hüsten. Es gab eine Riesenauswahl an Kuchen: Von Stachelbeerbaiser über Rotweinkuchen, Apfelkuchen,Weihnachtsplätzchen, Muffins, Glühweinschnitten, Obstboden, usw. Unglaublich! Ihre zukünftigen Schwiegereltern (also die Eltern von ihrem Freund), die Schwester ihres Freundes, unsere Mama, ihr Freund natürlich und Patrick und ich waren da. Wunderschöne Wohnung; vor Allem die Küche gefällt mir. Ja, meine Schwester hat schon Geschmack, was Möbel, Deko und Farben betrifft. Abends gab es dann noch etwas zu essen - Frikadellen und Feuereintopf. Sehr lecker und reichlich! Davon konnten sie auch am nächsten Tag noch essen. Es war ein wunderschönes Weihnachtsfest mit den Familien! Und es war auch nicht anstrengend, sondern einfach genau richtig. Danke, Andrea, für´s Organisieren und Vorbereiten. Nächstes Jahr lässt Du Dich verwöhnen - dann seid Ihr bei uns eingeladen. Und hier noch einmal zusammengefasst, womit wir reich beschenkt wurden: wieder viel zu viel: wie jedes Jahr.... Ich habe eine hautstraffende Gesichtscreme mit Olivenöl von medipharma cosmetics bekommen (sowas darf sich auch nur meine kleine Schwester erlauben). In der Packungsbeilage steht: "Im zunehmenden Alter wird unsere Haut jedoch sensibler..., spezielle Pflege gegen die ersten Zeichen der Hautalterung..., die Kombination aus Olivenöl, Mandelmilch und Vitaminen strafft die Haut und mildert Fältchen". Wenn das mal kein Wink mit dem Zaunpfahl war. Und zusammen bekamen wir Milka-Herzen, eine Flasche Wein, eine Flasche Sekt, Pralinen, 2 Teetassen, einen Ikea-Gutschein und zahlreiche Weihnachtskarten - ob traditionell per Post, per E-Mail, per SMS oder auch persönlich. Gefreut haben wir uns über alles gleichermaßen. Danke an alle!
Montag, 22. Dezember 2008
Eine schöne Weihnachtsgeschichte Wenn’s damals schon Fax gegeben hätte, so sage ich Euch, jede Wette, hätt’ Josef schon vorher ein Zimmer gebucht, anstatt auf gut Glück und umsonst gesucht. Und Maria läge nun ganz bequem im Grand Hotel von Betlehem.
Und schließlich, als die Wehen begonnen, hätt’ Josef dann sein Handy genommen, schon eilt der Gynäkologe herbei und das Kindlein tut seinen ersten Schrei, in einem Zimmer, sauber und schön im Luxushotel von Betlehem.
Worauf der Josef gleich eMails versandte an Freunde, Familie und andre Bekannte, die gleich erfahren zur selben Stund’, das Kind ist ein Knabe, er und die Mutter gesund.
Doch leider gab es das damals noch nicht, so erblickte der Knab’ im Stall nur das Licht von Josef’s Laterne und das der Welt und auch zum Verkünden die E-Mail fehlt.
Drum taten’s die Engel den Hirten sagen, so war das damals, in jenen Tagen, Computer, Handy und Fax gab es nicht, doch dafür ein Engel, der mit Hirten spricht.
Und wir leben nun mit den technischen Dingen, die täglich im Leben Erleichterung bringen, doch kann sich die Technik auch fürchterlich rächen, wenn wir dadurch verlernen, miteinander zu sprechen. Ich wünsche allen Lesern frohe und gesegnete Weihnachten mit vielen netten Gesprächen, gut gemeinten Wünschen und schönen Momenten.
Samstag, 6. Dezember 2008
Na, hat Euch der Nikolaus auch etwas in Euren Stiefel gebracht? Also ich habe heute einen Tastaturschutz für mein Notebook bekommen und freu mich riesig darüber, denn ich wollte mir das schon lange selbst kaufen und hab es immer vor mir her geschoben. Ich wünsche Euch allen einen tollen Nikolaus-Tag, besonders allen, die heute ihren Namenstag feiern. Viel Spaß. Und wer sich fragt, warum überhaupt Nikolaus gefeiert wird und wer der heilige Nikolaus war, der kann hier mehr über ihn nachlesen.
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