Samstag, 10. Juli 2010
Zutaten für eine Springform (24 cm):
300 g fein geriebene Möhren, 100 g Weißmehl, 100 g Vollkornmehl, 100 g gemahlene Nüsse oder Mandeln, 120 g Zucker, 180 ml Olivenöl, 4 Eier, 1 Prise Salz, 1 Teelöffel Zimt, 1 Teelöffel Backpulver, 1 Esslöffel Zitronensaft, Öl für die Form, Puderzucker und Zimtpulver zum Bestäuben
Zubereitung:
Mehl, Nüsse/ Mandlen, Saltz, Zimt und Backpulver mischen. Möhren und Zitronensaft verrühren. Den Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Form einfetten. In einer Rührschüssel Zucker, Öl und Eier aufschlagen. Karottenmasse unterheben. Nach und nach das Mehl unterheben. Teig in die Backform füllen, glatt streichen und ca. 50 - 60 Minuten goldbraun backen.
Kuchen aus dem Ofen nehmen. In der Form noch 10 Minuten stehen lassen. Wenn er abgekühlt ist, aus der Form lösen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Vor dem Servieren gesiebten Puderzucker mit Zimt mischen und den Kuchen damit bestäuben.
Backzeit: 60 Minuten
Backtemperatur: 180 Grad (Umluft 160 Grad)
Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!
Donnerstag, 13. Mai 2010
Ebenfalls für den Muttertag habe ich meine altbewährten und allseits beliebten Frikadellen gebacken und zusätzlich etwas Neues ausprobiert.
Patrick und ich haben ja beide eine Mutter, die wir dann natürlich auch besucht haben. Die Schoko-Mint-Torte gab´s also bei meiner Mutter und zum Abendessen haben wir dann Patricks Mutter Frikadellen und Blätterteigtaschen mit pikanter Füllung mitgebracht.
Dafür musste ich Tatar einkaufen und ich hatte keine richtige Ahnung, was es ist. Ich wusste nur, dass es Fleisch sein müsste, denn es stand im Rezeptbuch nicht unter "Vegetarisches". Also bin ich zum Real gefahren (Einmal hin, alles drin) und habe in der Fleischtheke nach Tatar gesucht, aber nicht gefunden. Dann bin ich zur Fleischbedienungstheke gegangen und habe gefragt. Die Mitarbeiterin sagte mir, dass ich es hinten in der Fleischtheke verpackt finden müsste. Ich bin dort hingegangen und fand nur Gehacktes und ein kleines Päckchen Schabefleisch vom Rind. Ich war mir aber nicht sicher, was "Schabefleisch vom Rind" ist. Auf dieser Packung stand nicht Tatar, also dachte ich, dass es das wohl nicht sein kann. Also ging ich zur Mitarbeiterin und sagte, dass dort nichts ist. Sie fragte dann ihre Kollegen, ob sie etwas erstellen können. Ja, das war möglich, dauerte allerdings eine halbe Stunde, weil sie es auf -1 Grad herunterkühlen müssen. Das war mir zu lange, also hab ich einfach etwas mehr Gehacktes genommen und mit in die Blätterteigtaschen gepackt.
Zutaten:
1 Paket tiefgekühlter Blätterteig, 50 g durchwachsener geräucherter Speck, 1 große Zwiebel, 1 EL Butter, 200 g Tatar, Salz, Cayennepfeffer, Paprikapulver, 2 hartgekochte Eier, 12 gefüllte Oliven, 4 EL Rosinen, Mehl zum Ausrollen
Den Blätterteig 20 Minuten auftauen lassen. Speck und Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in Butter glasig braten. Das Tatar hinzufügen und ebenfalls kurz anbraten. Mit den Gewürzen abschmecken. Die Eier und Oliven grob hacken und mit den Rosinen zum Fleisch geben. 4 Esslöffel Wasser hinzufügen und die Füllung kurz durchkochen lassen. Den Backofen auf 225 °C vorheizen. Das Backblech kalt abspülen. Den Blätterteig auf einem bemehlten Backblech ausrollen und mit einem Glas 12 - 18 Plätzchen mit einem Durchmesser von ca. 8 cm ausstechen und etwas Füllung darauf geben. Halbmondförmig zusammenfalten und die Ränder fest andrücken. Auf das Backblech setzen. Das Blech auf die mittlere Schiene in den Backofen schieben. Die Taschen in 20 Minuten braun backen. Warm servieren.
So ist das Originalrezept. Ich habe etwas variiert, indem ich kleine Quadrate vom Blätterteig gekauft haben, die ich dann nicht mehr ausgestochen habe, sondern zu Dreiecken zusammengefalten habe. Das geht schneller. Es ist etwas Geduld gefragt, um immer wieder die Ränder richtig anzudrücken. Außerdem ist es mir immer wieder passiert, dass beim Setzen auf der Backblech irgendeine Ecke wieder aufgegangen ist und ein Teil der Füllung herausgefallen ist. Meine weitere Variation war, dass ich noch Käseraspel dazu gemischt habe. Und wie schon erwähnt, habe ich statt Tatar Gehacktes genommen. Als ich nun gerade das Rezept hier aufschreiben wollte, habe ich mal bei Wikipedia nachgesehen, was Tatar eigentlich ist. Hier ist das Ergebnis: Schabefleisch vom Rind. Warum drucken die nicht auf die Packung beides, Schabefleisch vom Rind und Tatar? Extra für so unwissende Menschen wie mich.
Mit Gehacktem hat´s auch geschmeckt. Beim nächsten Mal nehme ich dann aber Schabefleisch vom Rind. Das, was ich laut Patrick nächstes Mal weglassen soll, sind die Rosinen. Sicherlich werde ich sie trotzdem so schnell nicht wieder machen, weil dafür viel Fingerfertigkeit und Geduld gefragt ist. Ich mag lieber Sachen, die schnell zuzubereiten sind und trotzdem lecker. Wenn Ihr das Rezept mal ausprobiert, lasst mich doch über einen Kommentar wissen, wie es bei Euch geklappt hat und wie es bei Euren Gästen angekommen ist.
Letzte Woche war ja Muttertag und wir haben mal einen neuen Kuchen ausprobiert. Das Rezept haben wir in der "TV für mich" gefunden.
Zutaten
für den Teig:
150 g Löffelbiskuit, 50 g Butter, 100 g Schokolade Zartherb
Die Löffelbiskuits mit einem Nudelholz in einem Gefrierbeutel oder mit den Händen zerbröseln. Butte und Schokolade schmelzen. Mit den Bröseln vermischen und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform drücken.
für die Creme:
600 g Frischkäse, 300 g Joghurt, 40 ml Mint-Sirup, 6 Blatt Gelatine, 75 g Zucker, 1 Packung hauchzarte Schokoladenherzen, z. B. von Milka
Den Frischkäse, Joghurt und MInt-Sirup mit dem elektrischen Handrührgerät verrühren. Gelatine in kaltem Wasser kurz einweichen und ausdrücken. Mit 150 ml Wasser und Zucker erwärmen, bis sich die Gelatine gelöst hat. Unter die Käsecreme rühren. Creme in die Springform füllen und die Torte für 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren mit Schokoherzen und (wer möchte) mit Minzeblättchen dekorieren.
Fazit: Sehr leicht vorzubereiten und lecker. Ganz ohne Backen. Meine Mutter war begeistert. 
Mittwoch, 22. Juli 2009
Vor einigen Monaten haben wir uns eine Muffins-Backform gekauft. Wieder so einer der Artikel von Ikea, die man mal eben so im Vorbeigehen mitnimmt. Da findet man ja immer irgendwas.
Die Muffins-Backform haben wir die ganze Zeit nicht zum Einsatz gebracht, weil uns die Papierförmchen für Muffins eher in die Hände fielen.
Daher haben wir die Muffins-Backform in eine Frikadellen-Backform umfunktioniert. Ne, das ist kein Scherz. Ich habe Euch doch hier das Rezept für die fettarme und schnelle Variante von Frikadellen aufgeschrieben. Und noch fettärmer gehts natürlich, wenn man nicht die Pfanne nutzt. Auch wenn ich wenig Öl genommen habe zum Braten, ganz ohne ging es nicht. Aber jetzt geht es ganz ohne. Wir haben den Frikadellenteig zu kleinen Bällchen geformt und sie in die Muffins-Backform gelegt. Dann 20 - 30 Minuten bei 150 Grad in den Backofen. Zum Schluss ganz kurz die Grillfunktion einschalten, damit sie auch schon braun und knusprig werden und fertig sind sie! Das Fett aus dem Gehackten sammelt sich dann sogar teilweise unten in der Muffinsform. Also noch mehr Fett eingespart. Ich kann´s empfehlen. Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit.
Samstag, 7. Februar 2009
Dank Frag-Mutti habe ich jetzt auch ein Rezept für Hühnersuppe, das ich gerne zur Verfügung stelle: Besorgt euch ein SUPPENHUHN (gefroren oder nicht, mag hier dahingestellt sein, aber bitte KEIN Brathähnchen, auch keine Geflügelbrust, keine Hähnchenschenkel, auch kein Geflügelklein). Das Huhn putzen, also Federreste weg, die Bürzeldrüse abschneiden (sie versaut den Geschmack), waschen und im großen Topf mit viel Wasser und (zunächst) nur Salz kochen. Das dauert 2 oder 3 Stunden (im Schnellkochtopf geht flotter). Nach einer Stunde kommt bei mir eine große Zwiebel, in Ringe oder Stücke geschnitten, rein. Wer mag, kann sie vorher anrösten (dann mit Schale), das muss aber nicht sein. Dasselbe mache ich mit einer Knoblauchzehe. Dann wird abgeschmeckt mit Pfeffer, etwas gekörnter Brühe (gibts auch ohne Glutamat) und Majoran. Nun das Huhn weichkochen. Wenn das Fleisch weich ist (Gabelprobe, oder man sieht, dass das Fleisch freiwillig von der Karkasse fällt), das Huhn aus der Brühe nehmen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit frisches Suppengemüse (Möhren, Sellerie, Porree) putzen und in kleine Würfel schneiden. Bedeckt (sonst gehen die Vitamine verloren) stehen lassen. Das Fleisch von den Knochen nehmen (etwas mühsam, aber die Mühe lohnt sich auf jeden Fall). Die Hälfte (je nach Menge) wieder in die Brühe, den Rest einfrieren für nen leckeren Geflügelsalat. 150 Gramm Reis in den Topf, fünf Minuten kochen lassen. DANACH das gewürfelte Gemüse in die Suppe und HÖCHSTENS ZEHN Minuten mitkochen, gerade so, dass das Gemüse bissfest ist. Inzwischen ein Bund Petersilie waschen und kleinhacken. Die gehackte Petersilie portionsweise in die Suppenteller geben, darauf die fertige Suppe. Bitte nicht in den Tpf, sie verliert bei der Temperatur nur ihre wertvollen Inhaltsstoffe und ihren Geschmack. Guten Appetit!
Samstag, 27. Dezember 2008
Hier kommen wieder mal ein paar Rezepte - von Patrick´s Mama. Sie hat wirklich die besten Rezepte  Ich sage aber gleich dazu, dass sie quasi "süchtig" machen und man einfach nicht aufhören kann, wenn man einmal angefangen hat. Aber egal, hier sind sie: Schokoladentrüffel 100 gr. Schokolade (eine gute hochwertige Tafelschokolade als Vollmilch oder Zartbitter) 100 gr. Puderzucker 100 gr. Butter 25 gr. Kakao (am besten van Houten) 25 gr. abgezogene, geriebene Mandeln Rum (Originalrezept 1 Eßl.) Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Butter schaumig rühren nach und nach den Puderzucker, den Kakao, die Schokolade und die Mandeln dazugeben. Zuletzt den Rum. Die Masse etwas kühl stellen, dann mit einem Spritzbeutel kleine Rosetten spritzen. Nougattrüffel Gleiche Zutaten wie bei den Schokotrüffeln, nur die Schokolade gegen Nougat austauschen. Statt Rum kann man auch Nusslikör nehmen. Nougatkugeln 200 gr. Nougatmasse 1 Eßl. Cointreau (besser die doppelte Menge) 100 gr. geriebene Haselnüsse Den Nougat im Wasserbad schmelzen, nach dem Abkühlen den Cointrau und die Haselnüsse unterkneten. Mehrere Stunden durchziehen lassen. Dann kleine Kugeln formen in geriebene Haselnüsse oder Kakao wälzen (muss man nicht unbedingt). Nusssplitter Mandelstifte, gehackte Haselnüsse, Cornflakes mischen. Die gleiche Menge Schokolade schmelzen und die Nuss-Cornflakesmischung unter die Schokolade ziehen. Kleine Häufchen auf Alufolie geben und abkühlen lassen. Alternativ Mandelstifte und gehackte Haselnüsse mit 2 Eßl. Zucker in der Pfanne rösten, abkühlen lassen und dann mit der Schokolade mischen. Lasst es Euch schmecken!
Samstag, 20. Dezember 2008
Patrick und ich waren heute Bummeln. Zufällig war gerade bei Kaufhof eine Kochvorführung, die sehr interessant war. Es wurde gezeigt, was man beachten muss, wenn man Entenbrust zubereitet. - Die Fettschicht einschneiden und ohne Fett mit der Fettschicht nach unten in eine Pfanne legen: Das bezweckt, dass das Fett daraus läuft und es nicht so fettig ist danach. Das Fett wird dann nach einiger Zeit einfach abgegossen. Der Tipp, den ich am hilfreichsten fand, ist, dass man Geduld braucht. Es ist ein hochwertiges und teures Fleisch, das dann natürlich auch entsprechend behandelt werden sollte. Die Ente ist dann angebraten, wenn sich die Fettschicht von alleine wieder vom Boden löst. Normal ist sie immer angebraten und klebt am Pfannenboden fest. Sie löst sich jedoch von alleine, wenn sie fertig ist. Dann nochmal kurz umdrehen, würzen und zusammen mit angebratenen Kartoffeln einfach in den Backofen. Was ich noch interessanter fand, war der Apfelkuchen aus der Pfanne: etwas Butter in eine Pfanne, braun werden lassen, braunen Zucker dazu und karamellisieren lassen, Ingwer klein schneiden und auch dazu geben. Etwas Zimt und etwas Salz dazu, anschließend die Apfelstücke (Viertel) dazu geben. Zum Schluss oben Blätterteig auflegen und 15 Minuten in den Backofen. Nach der Backzeit auf einem Teller stürzen und fertig ist z. B. der Dessert zum Weihnachtsessen. Probiert haben wir ihn zwar nicht, aber er schien auf jeden Fall lecker zu sein. Das Ganze war Werbung für gusseiserne Pfannen. Wir haben natürlich keine gekauft, aber werden uns bestimmt demnächst auch mal eine zulegen. Damit ist man schon sehr flexibel und kann alles vom Herd in den Backofen schieben, wenn es nötig ist. Und mit Hilfe der variablen Silikongriffe kann man sie sogar anfassen, ohne sich zu verbrennen. Bisher wusste ich nicht, wofür man sowas braucht - aber das hat mich überzeugt. Der Koch hat das auch wirklich interessant und kurzweilig präsentiert. Wie wir nachher gemerkt haben, standen wir da über eine halbe Stunde. Tja - vielleicht schaue ich ab jetzt auch mal hin und wieder die Kochsendungen, die ja überall auf den Programmen laufen. Wenn ich den Apfelkuchen mal selbst ausprobiert habe, werde ich hier davon berichten.
Dienstag, 9. Dezember 2008
Patrick und ich haben letztes Wochenende Plätzchen gebacken. Es sind zwar keine typischen Weihnachtsplätzchen, aber trotzdem sehr zu empfehlen. Holländisches Kaffeegebäck Zutaten für den Teig: 300 g weiche Margarine oder Butter, 100 g gesiebter Puderzucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Prise Salz, abgeriebene Schale von einer unbehandelten Bio-Zitrone (oder etwas Zitronenschale aus dem Päckchen) 2 Eier, 400 g Weizenmehl, 1 TL Backpulver Zum Bestreichen: 80 g Aprikosenkonfitüre, Kouvertüre Zubereitungszeit: 60 Minuten - ohne Abkühlzeit - Für den Teig Butter oder Margarine mit dem Handrührgerät (Rührbesen) auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach den gesiebten Puderzucker, Vanille-Zucker und Salz unterrühren und so lange führen, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Zitronenschale unterrühren. - Eier nach und nach unterrühren (jedes Ei etwa 1/2 Minute). Mehl mit Backpulver mischen, sieben und portionsweise auf mittlerer Stufe unterrühren. - Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und in eng aneinander leigenden Linien auf ein Backblech (gefettet und mit Backpapier belegt) sprizen, so dass jeweils die Form eines lang gezogenen Dreicks entsteht. Das Backblech in den Backofen schieben und bei 180 bis 200 Grad (Ober-/ Unterhitze) - vorgeheizt, 160 - 180 Grad (Heißluft) - vorgeheizt, Stufe 3 (Gas) - vorgeheizt etwa 15 Minuten acken. - Das Gebäck mit dem Backpapier auf einen Kuchenrost ziehen und erkalten lassen. - Die Hälfte des Gebäcks auf der Unterseite mit Aprikosenkonfitüre bestreichen und die anderen Plätzchen mit der Unterseite darauf legen. - Die Kouvertüre im Wasserbad schmelzen und die Plätzchen mit der breiten Seite hineintauchen, auf Backpapier legen und den Guss fest werden lassen. Quelle: Buch von Dr. Oetker - Plätzchen von A bis Z
Sonntag, 23. November 2008
Letzte Woche sind wir nach Patrick´s Mama gefahren - sie hatte Geburtstag. Dort gab es sehr leckeren Apfelkuchen, von dem ich mir erstmal das Rezept besorgt habe: ZUTATEN FÜR 1 BACKBLECH 1 kg Backäpfel (Cox Orange, Ingrid Marie) 250 g Butter oder Margarine 250 g Zucker 350 g Mehl 1 Päckchen Vanillezucker 1 Päckchen Backpulver 5 Eier 200 g Mandelblätter Zubereitung Den Vanillezucker unter den Zucker mischen und mit der Butter schaumig rühren. Nun die Eier zugeben und weiterrühren bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und in die schaumige Masse sieben. (Wichtig: Das Mehl noch nicht unterheben!) Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Die Apfelstücke nun auf die Teigmasse geben und erst jetzt mit dem Mehl unter den Teig heben. Den Teig auf ein Backblech geben und mit den Mandelblättern und ein wenig Zucker bestreuen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200 °C für ca. 25-30 Minuten backen. Spezialtipp: Noch warm und mit nicht komplett steif geschlagener Sahne schmeckt der Kuchennoch besser.
Wer es mag, kann noch in Rum eingelegt Rosinen untermischen.
Im Newsletter von Frag-Mutti habe ich heute ein Rezept bekommen. Klingt lecker und scheint schnell zu gehen. Zwei Packungen Kartoffelpüree wie auf der Packung zubereiten und in eine Auflaufform geben.
Eine halbe Zwiebel würfeln und mit einer Dose abgetropften Champignons und 1 Dose gewürfelten Tomaten (oder Dosentomaten selbst zerkleinern) auf den
Brei geben.
Italienische Kräuter und Käse drüberstreuen und solange in den Ofen, bis der Käse geschmolzen ist.
Guten Appetit!
Samstag, 15. November 2008
Zutaten (für 2 Personen): 1 Paket Tortellini, 2 Scheiben gekochten Schinken, 1 Zwiebel, 1 Dose Champignons, 200 g geriebener Käse, 1 Becher Sahne Zubereitung: Tortellini in kochendes Wasser geben und auf mittlerer Stufe ca. 18 Minuten köcheln lassen. Ab und zu umrühren. Die Zwiebel schälen, würfeln, Schinken würfeln, Champignons abtropfen lassen und alles zusammen in einer Pfanne andünsten. Die Auflaufform einfetten, eine Schicht Tortellini hineingeben, dann das Schinken-Zwiebel-Champignons-Gemisch, eine Schicht Käse darüberstreuen, dann wieder Tortellini, usw. Zum Schluss den Becher Sahne hinzugeben und bei 200 Grad 20 - 30 Minuten im Backofen backen. Guten Appetit!
1 Päckchen Frischkäse, 1 Becher Schmand, 250 Gramm Quark, 1 Päckchen Iglo 8 Kräuter (tiefgefroren), Salz und Pfeffer, 3 Knoblauchzehen, Milch, 4 EL Mayonnaise alle Zutaten miteinander verrühren, die Knoblauchzehen pressen und dazu geben, mit Saltz und Pfeffer würzen und zum Schluss mit Milch und Mayonnaise so auffüllen, dass es die richtige Festigkeit hat. Schmeckt besonders gut zu Fleisch und Baguette, auch zum Grillen besonders gut.
Montag, 10. November 2008
Zutaten: 600 g Schweinefilet/ Putenfilet oder Schnitzel vom Schwein/ von der Pute, 250 g frische Champignons oder 1 Glas Champignons, evtl. 1 Zwiebel je nach Geschmack, Salz/ Pfeffer, 1/4 l Sahne, 1 Päckchen Zwiebelsuppe, 100 g geriebener Käse, Butter für die Auflaufform Zubereitung: Das Filet in Scheiben schneiden, würzen und braten, anschließend in eine gefettete Auflaufform legen. Die Champignons mit der Zwiebel braten und über dem Filet bzw. den Schnitzeln in der Auflaufform verteilen. Die Zwiebelsuppe und die Sahne mischen und kurz aufkochen. Das Gemisch über das Fleisch gießen. Das Ganze bei 200 Grad etwa 40 Minuten in den Backofen stellen. Danach den geriebenen Käse darüber geben und noch mal kurz in den Backofen stellen, bis der Käse zerlaufen ist. Als Beilage ist Reis zu empfehlen und als Gemüse z. B. Kaisergemüse oder Blumenkohl. Guten Appetit!
Sonntag, 28. September 2008
Zutaten: 1 Glas Sauerkirschen, 500 g Quark, 100 g Schokoraspel, 1/8 l Milch, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Prise Salz Zubereitung: Die Kirschen auf einem Sieb abtropfen lassen. Quark, Milch, Zucker, Vanillezucker, Salz und Milch verrühren. In einer Glasschüssel abwechselnd Quarkmasse, Kirschen, Schokoraspel füllen. Anschließend mit Schokoraspeln und Kirschen verzieren. Ideal als Nachspeise geeignet nach einem deftigen Fleischgericht, aber auch nach allen anderen Hauptgerichten. Schmeckt gut und ist einfach zubereitet. Ich habe den Schwarzwaldbecher heute als Nachspeise zubereitet und die Gäste fanden ihn lecker und haben sich das Rezept mitgenommen. Lasst es Euch schmecken.
Sonntag, 21. September 2008
Patrick und ich essen sehr gerne gedeckten Apfelkuchen. Da kann sich jede Sahnetorte gegen verstecken, zumindest meiner Meinung nach. Und endlich hab ich jetzt auch das Rezept dafür, dank Frag-Mutti. Für eine Springform 26 cm braucht man: Teig: 300g Mehl, 150g Zucker, 1 Prise Salz, 150g Margarine oder Butter, 1 Ei. Aus diesen Zutaten einen Mürbteig kneten und diesen ca. 2 Stunden kühlen. Füllung: 8-10 säuerliche Äpfel, 1 Esslöffel Zitronensaft, 50g gemahlene Nüsse, 50g Rosinen, 50g Mandelblättchen, 100g Zucker, 1 Schuss Wasser oder Apfelsaft, 1 Teelöffel Zimt. Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Teile schneiden. Diese dann mit den anderen Füllung-Zutaten etwa 10 Minuten dünsten. Mit 2/3 des Teiges die gefettete Springform auskleiden (Boden und ca. 3-4 cm Rand). Am Besten mit den Händen andrücken - oder mit dem Nudelholz arbeiten. Nun kommt die Füllung darauf. Den Rest des Teiges ausrollen und dann über die Apfelmasse legen. Leider kann die Decke dabei reißen, ist aber kein Problem, durch die warme Füllung kann man den Teig trotzdem schön verteilen. Bei 175 Grad wird der Kuchen ca. 45 Minuten bei Umluft (Ober-, Unterhitze ca. 190 Grad) gebacken. Den noch heißen Kuchen mit einem dünnflüssigen Guss aus Puderzucker, Wasser und Zitronensaft bestreichen. Kommentare und Meinungen zu dem Rezept bei Frag-Mutti sind hier zu finden.
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